Apfel · Malus domestica
Die Orleansrenette ist ein Apfel aus Frankreich, der von Anfang bis Ende Oktober geerntet wird und nach einer Lagerung von Anfang November bis Ende Februar genießbar ist. Die Frucht bleibt klein, der Baum wächst stark und bildet auffällig gerade Stämme, weshalb die Sorte sich als Stammbildner eignet. Als triploide Sorte kann sie andere Bäume nicht befruchten. Im Anbau ist sie mehltau- und sehr schorfanfällig.
Tafelobst Wirtschaftsobst
Synonyme: New Yorker Renette, New-Yorker Reinette, Orléans-Reinette, Reinette d'Orléans, Triumph-Reinette
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Der Baum wächst mittelstark bis stark und trägt früh einsetzend, regelmäßig und reich. Zur Schorfanfälligkeit liegen widersprüchliche Angaben vor: Während eine Quelle von starker Anfälligkeit für Schorf, Blutlaus, Obstmade und Blattläuse berichtet, beschreibt eine andere die Sorte als robust gegenüber Schorf und Mehltau; auf schweren Böden besteht eine gewisse Anfälligkeit für Obstbaumkrebs. Die Sorte verlangt einen guten, nährstoffreichen, nicht zu schweren, ausreichend feuchten Boden in warmer, geschützter Lage und verträgt keine Trockenheit.
Die Frucht ist ein wohlschmeckender Tafel- und Wirtschaftsapfel mit feinem, reinettenartigem Aroma, das an Zitronat erinnert, und einem guten Zucker-Säure-Verhältnis. Sie eignet sich auch für Kompott, Most und zum Dörren. Erntereif ist die Sorte im Oktober, die Genussreife liegt zwischen November und Februar, bei guter Lagerung teils bis April.
Die mittelgroße, flach- bis hochkugelige, regelmäßig gebaute Frucht hat eine glatte bis fein raue, glänzende Schale, die von grünlichgelb nach goldgelb abreift und sonnenseits einen karmin- bis kirschroten, schwach gestreiften Überzug trägt. Auffällig sind die zahlreichen braunen Schalenpunkte mit gelbem Hof. Das Fleisch ist hellgelb, fein, markig bis mürbe und ausreichend saftig. Die Sorte stammt vermutlich aus Frankreich, war früher in Deutschland weiter verbreitet und ist heute sehr selten. Nach Wikipedia, Josef Falch (NDA), dem Bergischen Streuobstwiesenverein, der Deutschen Genbank Obst und Engelbrecht.
Quellen: Orleansrenette – Wikipedia · Orleans Renette – NDA (Josef Falch) · Orleans Renette – Deutsche Genbank Obst · Orleans Renette – Bergischer Streuobstwiesenverein · 525 Orleansrenette – Engelbrecht (Deutschlands Apfelsorten)
Automatisch aus den genannten Quellen erstellt (anthropic/claude-opus-5 + anthropic/claude-haiku-4-5, 2026-08-17). Die Zuverlässigkeit ist etwa so wie die eines Wanderers, der an der Streuobstwiese vorbeikommt. Kann stimmen, kann aber auch totaler Unsinn sein.
Die Sorte ist nicht identisch mit der amerikanischen Sorte 'Orleans'.
Wurde zur Unterlagen Züchtung empfohlen, mir ist nicht so wirklich klar warum.
Pflanzgut der Original Sorte nicht mehr verfügbar, die dipolid war. Stattdessen ist wohl eine tripolide in Umlauf.
Anscheinend macht der Baum besonders schöne grade Stämme.
Scheinbar ist ehr klein. Das Laub der Sorte ist anfällig für Mehltau. Insgesamt ist die Sorte sehr anfällig für Schorf, die Apfelblutlaus, Blattläuse und Obstmaden2(https://de.wikipedia.org/wiki/Orleansrenette#cite_note-Tafeln-2).
| Baum | Bongert | Position | Pflanzjahr |
|---|---|---|---|
| 120 | Streuobstplantage Gartenfeld | W14 | 2024 |
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