{
  "id": "pksahcvr7g",
  "name": "Wassenberger Sämling",
  "slug": "wassenberger-saemling",
  "url": "https://treedoc.foxel.org/sorten/pksahcvr7g/",
  "herkunft": "Wassenberg, Kreis Heinsberg, Rheinland (Deutschland), aus Pfirsichkernen oberitalienischer Herkunft gezogen",
  "ernte": {
    "raw": "09A-09E",
    "text": "Anfang September – Ende September",
    "von": 24,
    "bis": 26
  },
  "genussreife": {
    "raw": "09A-09E",
    "text": "Anfang September – Ende September",
    "code": "09A-09E",
    "von": 24,
    "bis": 26
  },
  "wuechsigkeit": "stark",
  "verwendung": [
    {
      "name": "Tafelobst",
      "wikidata": "Q130752177"
    },
    {
      "name": "Wirtschaftsobst"
    }
  ],
  "synonyme": [
    "Sämling aus Wassenberg",
    "Sämling von Wassenberg"
  ],
  "links": [
    {
      "url": "https://biostationen-rheinland.lvr.de/media/biostationen/publikationen/obstsortenflyer/steinobst/Wassenberger_Saemling.pdf",
      "host": "biostationen-rheinland.lvr.de"
    },
    {
      "url": "https://www.slowfood.de/was-wir-tun/projekte-aktionen-und-kampagnen/arche-des-geschmacks/die_arche_passagiere/wassenberger_saemling",
      "host": "slowfood.de"
    },
    {
      "url": "https://www.nabu-heinsberg.de/links/obstwiesen/der-1-rheinische-obstsortengarten/",
      "host": "nabu-heinsberg.de"
    },
    {
      "url": "https://www.bund-lemgo.de/download/Hertel_Fritz_Der_Pfirsichbau_Minden_1951.pdf",
      "host": "bund-lemgo.de"
    },
    {
      "url": "https://www.bund-lemgo.de/download/Landwirtschaftskammer_Rheinland_Sortenliste_fu_776_r_Kern-_Stein-_und_Beerenobst_in_Nordrhein.pdf",
      "host": "bund-lemgo.de"
    }
  ],
  "notiz": "%% Aus der Suchliste/Regionalliste im Vault angelegt (obstdoc, 2026-08-11). Bitte prüfen und ergänzen. %%\n\nAprikose oder Pfirsich — die Fruchtart ist noch ungeklärt.",
  "generated": {
    "beschreibung": "Der Wassenberger Sämling wächst stark und bildet eine breit ausladende, langlebige und frostwiderstandsfähige Krone; er eignet sich für Busch oder Halbstamm. Vorzuziehen sind lockere, sandige Böden – die Biologischen Stationen im Rheinland führen ihn als langlebige, für solche Standorte empfehlenswerte Pfirsichsorte. Die Blüte erscheint früh und ist darum spätfrostgefährdet: Als Frühblüher fiel er in vielen Jahren Spätfrösten zum Opfer, weshalb Obstbauern früher sogar Feuer unter den Bäumen anzündeten. Kräuselkrankheit, Schorf, Monilia und Gummifluss können standort- bzw. witterungsabhängig auftreten. Der Ertrag wird im Sortenblatt als meist gut bezeichnet, während Slow Food das Tragen als unzuverlässig schildert; aus dem Anbaugebiet wird zuletzt von besseren Bedingungen zur Blütezeit und gesteigerten Ernten berichtet. Vermehrt wurde die Sorte meist über Kerne; sortenechte Nachkommen gelingen dabei nur ohne andere Pfirsichsorten im Umfeld, weshalb die Vermehrung durch Okulation empfohlen wurde – schon die Werbung der 1920er Jahre pries ihn als „kernechten“ Pfirsich.",
    "modell": "anthropic/claude-opus-5 + anthropic/claude-haiku-4-5",
    "generiert_am": "2026-08-24T10:59:50+02:00"
  },
  "baeume": {
    "treedoc": null,
    "osm": null
  },
  "stand": "2026-08-31T20:27:17Z"
}