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  "id": "kqcdwc1jr0",
  "name": "Gelbmöstler",
  "slug": "gelbmoestler",
  "url": "https://treedoc.foxel.org/sorten/kqcdwc1jr0/",
  "fruchtart": "Birne",
  "species": "Pyrus communis",
  "seit_jahr": 1800,
  "herkunft": "Bernhardzell, Kanton St. Gallen, Schweiz",
  "wikidata": "Q15811550",
  "ernte": {
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    "text": "Ende September – Anfang Oktober",
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  "genussreife": {
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    "text": "Ende September – Anfang Oktober",
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    "bis": 27
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  "wuechsigkeit": "stark",
  "wuchsform": "rechtsdrehend",
  "verwendung": [
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      "name": "Mostobst",
      "wikidata": "Q2013122"
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    {
      "name": "Brennobst"
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  "tags": [
    "gesund",
    "starkwüchsig"
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  "synonyme": [
    "Gelbmostler",
    "Gälmöstler",
    "Helleger Mostbirne",
    "Möstler",
    "Tropfbirne",
    "Welsche Bergbirne"
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  "links": [
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  "notiz": "[Gelbmöstler auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/kqcdwc1jr0/)\n\n#starkwüchsig #gesund\n\nDie Sorte ist sehr stark anfällig für Feuerbrand.",
  "literatur": "\u003e Die Reife erfolgt Mitte September bis Oktober. Die Früchte werden nach und nach reif und fallen vorzeitig vom Baum (sog. Tropfsorte). Daher rührt auch der Name „Tropfler“. Die Früchte müssen vollkommen reif und einige Tage gelagert sein, ehe sie gemostet werden. Sie werden sehr rasch teigig. (Wikipedia)",
  "generated": {
    "beschreibung": "Der Baum der Sorte Gelbmöstler ist sehr starkwüchsig, gesund und wird ziemlich groß sowie hochgehend. Die Äste sind schlank und gerade und dicht mit kurzem Fruchtholz besetzt. Die Sommertriebe sind hellbraun mit vielen weißen Punkten, die Augen stark abstehend. Charakteristisch sind zwei Merkmale: nahezu alle Bäume zeigen einen ausgeprägten Rechtsdrehwuchs des Stammes, und die Rinde ist aus vielen kleinen Quadrätchen mit abgerundeten Ecken aufgebaut – ein Muster, das eine schnelle Bestimmung der Sorte erlaubt. Der Ertrag setzt mittelfrüh ein und ist anschließend sehr hoch und fast jährlich; die Sorte gilt als Massenträger. An den Standort stellt sie keine besonderen Ansprüche und eignet sich auch für Höhenlagen (über 350 m, nach ProSpecieRara bis 800 m). Sie ist jedoch sehr stark anfällig für Feuerbrand. Durch den Feuerbrand ist die Sorte in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet in der Ostschweiz fast vollständig verschwunden, und es wird heute empfohlen, sie nicht mehr zu pflanzen, da sie die Ausbreitung der Krankheit begünstigt.\n\nDie Früchte werden ausschließlich zur Mostherstellung verwendet, teils auch zum Brennen. Der Most fällt reichlich und klar aus, ist reinsortig gepresst aber recht herb, weshalb sich ein Verschnitt mit süßeren Birnen- oder Apfelsäften empfiehlt. Die Reife erfolgt ab Mitte September bis in den Oktober; die Früchte werden nach und nach reif und fallen vorzeitig vom Baum – daher die Bezeichnung „Tropfsorte“ oder „Tropfler“. Sie müssen vollkommen reif und einige Tage gelagert sein, ehe sie gemostet werden, und werden sehr rasch teigig. Die Lagerfähigkeit beträgt nur etwa zwei Wochen.\n\nDie Frucht ist klein bis mittelgroß, flach kugelig bis schwach stumpfkreiselförmig, mittelbauchig, 40–55 mm hoch und 45–60 mm breit, gegen den Kelch abgerundet. Die Grundfarbe ist grüngelb bis goldgelb, eine Deckfarbe fehlt meist oder ist selten leicht rotbraun verwaschen. Die Haut ist glatt und leicht wachsig. Der Stiel ist lang, schwach gekrümmt und an der Wurzel leicht fleischig; um den Stielansatz und den Kelch zeigt sich eine mehr oder weniger ausgeprägte Berostung. Das Fleisch ist gelblichweiß, grobkörnig und außerordentlich saftreich. Meist sind nur wenige, schwach ausgeprägte Kerne vorhanden. Die Sorte stammt vermutlich aus Bernhardzell im Kanton St. Gallen (Schweiz). Ab 1800 fand sie stärkere Verbreitung, anfangs vor allem in der Nordschweiz, später auch in der Bodenseeregion und der restlichen Schweiz; um 1870 war sie in den Kantonen St. Gallen, Appenzell und Thurgau stark verbreitet. In Österreich wurde sie 1885 eingeführt und besonders in den Bezirken Amstetten und Scheibbs stark vermehrt. Nach Wikipedia, BSOWV (J. Bade), ProSpecieRara und dem Austria-Forum/Heimatlexikon.",
    "modell": "anthropic/claude-opus-5 + anthropic/claude-haiku-4-5",
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    "quellen": [
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        "title": "Gelbmöstler – Bergischer Streuobstwiesenverein",
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        "title": "Gelbmöstler – ProSpecieRara",
        "kind": "genbank",
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      {
        "url": "https://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Gelbmostler",
        "title": "Gelbmostler – Austria-Forum Heimatlexikon",
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      {
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        "title": "Birne Gelbmöstler – Obstarche Reddelich",
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    ]
  },
  "herotext": "Der Gelbmöstler ist eine alte Birnensorte aus Bernhardzell im Kanton St. Gallen, die seit etwa 1800 bekannt ist. Der Baum wächst besonders stark und gilt als gesund; er wird auch für Gebirgslagen über 350 m empfohlen. Geerntet wird von Ende September bis Anfang Oktober, in derselben Zeit ist die Frucht auch genussreif. Ihr Fruchtfleisch ist ziemlich sauer und herb und ergibt einen kräftigen Most; die Sorte eignet sich als Brennobst für Wein und Obstbrand sowie als Verschnitt mit süßem Birnen- oder Apfelsaft. Gegen ihren Anbau spricht eine sehr starke Anfälligkeit für Feuerbrand.",
  "merkmale": [
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      "schluessel": "wuchs-stark",
      "label": "Besonders starkwüchsig",
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      "titel": "Besonders starkwüchsig",
      "gruppe": "Wuchs und Baum",
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      "quelle": "tag"
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    {
      "schluessel": "gesund",
      "label": "Gesund",
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      "titel": "Gesund",
      "gruppe": "Gesundheit",
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      "quelle": "tag"
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      "schluessel": "feuerbrandanfaellig",
      "label": "Feuerbrandanfällig",
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      "titel": "Feuerbrandanfällig · belegt mit: „Die Sorte ist sehr stark anfällig für Feuerbrand.“",
      "gruppe": "Gesundheit",
      "pol": "vorbehalt",
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      "beleg": "Die Sorte ist sehr stark anfällig für Feuerbrand.",
      "beleg_url": "[1] Eigene Notiz / [9] Notiztext"
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      "kurz": "säurebetont",
      "titel": "Säurebetont — kräftiger Most, gut zum Backen · belegt mit: „ziemlich sauer und herb“",
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      "beleg_url": "[4] Bergischer Streuobstwiesenverein"
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    {
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      "label": "Gutes Brennobst",
      "kurz": "brennobst",
      "titel": "Gutes Brennobst · belegt mit: „Wein, Obstbrand, als Verschnitt mit süßem Birnensaft und mit süßem Apfelsaft“",
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      "beleg": "Wein, Obstbrand, als Verschnitt mit süßem Birnensaft und mit süßem Apfelsaft",
      "beleg_url": "[4] Bergischer Streuobstwiesenverein"
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    {
      "schluessel": "hoehenlagen",
      "label": "Für Höhenlagen",
      "kurz": "höhenlagen",
      "titel": "Für Höhenlagen · belegt mit: „Anbau auch in Gebirgslagen (über 350 m) empfohlen“",
      "gruppe": "Standort und Klima",
      "pol": "vorzug",
      "quelle": "text",
      "beleg": "Anbau auch in Gebirgslagen (über 350 m) empfohlen",
      "beleg_url": "[4] Bergischer Streuobstwiesenverein"
    }
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  "baeume": {
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    "osm": [
      {
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      {
        "osm_id": 4299026030,
        "cultivar": "Gelbmöstler",
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        "lon": 8.6100452,
        "via": "kanonisch"
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  },
  "stand": "2026-08-24T10:04:07Z"
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