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  "name": "Naumburger Feigenbirne",
  "slug": "naumburger-feigenbirne",
  "url": "https://treedoc.foxel.org/sorten/hmha3vcxec/",
  "fruchtart": "Birne",
  "species": "Pyrus communis",
  "herkunft": "Naumburg (Hessen), Deutschland",
  "ernte": {
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    "text": "Mitte September – Mitte Oktober",
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    "bis": 28
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  "bluete": "mittelfrüh",
  "wuechsigkeit": "stark",
  "wuchsform": "schlank pyramidal",
  "gefaehrdung": "vom Aussterben bedroht",
  "verwendung": [
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      "name": "Tafelobst",
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    "Suchliste"
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  "notiz": "[Naumburger Feigenbirne auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/hmha3vcxec/)\n\n#Suchliste",
  "generated": {
    "beschreibung": "Die „Naumburger Feigenbirne“-AN ist ein starkwachsender Baum, der schlanke\nPyramiden bildet.  Sie gilt als relativ gesund und zeigt nur wenig Schorf\nund Birnengitterrost.  Der Ertrag setzt früh ein und fällt regelmäßig aus. \nWegen der Robustheit und der starken Wüchsigkeit wird die Sorte als sehr gut\ngeeignet für den extensiven Obstbau (Streuobst) beurteilt.  Zu Blütezeit,\nBefruchtungsverhältnissen, Standort-, Boden- und Höhenansprüchen sowie zur\nLebensdauer liegen in der einzigen greifbaren Quelle keine Angaben vor.\n\nGeschmacklich handelt es sich um eine Tafelbirne: Das Fleisch ist\nhalbschmelzend bis schmelzend, süß mit schwacher Säure und etwas flau.  Die\nReifezeit reicht von Mitte September bis Mitte Oktober.  Angaben zur\nLagerdauer, zur Verwertung (Most, Dörren, Küche) und zur genauen Genussreife\nfehlen in den vorliegenden Quellen.\n\nDie Früchte sind mittelgroß bis groß, typisch flaschenförmig und lang, meist\neinseitig am Stiel eingezogen; der Stiel ist 25–30 mm lang, knospig, braun\nund geht mit Wulst oder Fleischring in die Frucht über.  Kelchseits ist die\nFrucht abgerundet, die Kelchgrube flach, mittelweit und schwach beulig, der\nKelch halboffen bis offen mit variablen, oft hochstehenden, am Grund\nverwachsenen Kelchblättern.  Die Grundfarbe ist kräftig grün und hellt nach\nhellgelb auf, eine – wenn vorhandene – Deckfarbe ist schwach rotbraun; die\nBerostung bleibt sehr dünn, vor allem in der Kelchgrube.  Die Lentizellen\nsind fein und bräunlich, die Kernkammern eng, die Kerne meist gut\nausgebildet.  Verwechselt werden kann sie mit anderen flaschenförmigen\nTafelbirnen.  Der Name ist ein Arbeitsname (Kürzel AN = Arbeitsname),\ngewählt nach dem Ort des Erstfundes mit drei Bäumen in Naumburg (Hessen);\nder ursprüngliche Sortenname ist unbekannt.  Die Sorte findet sich\nregelmäßig in Altbeständen Mitteldeutschlands, darüber hinaus auch in\nanderen Regionen, und war in der Deutschen Genbank Obst unter dem falschen\nNamen „Schmalzbirne“ geführt.  Da sie nur in Altbeständen vorkommt und von\nkeiner Baumschule gehandelt wird, wird sie als vom Aussterben bedroht\neingestuft; Edelreiser sind über das Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt zu\nbeziehen.  Beschreibung nach dem Sortenportrait von Jan Bade im\nErhalternetzwerk Obstsortenvielfalt (Pomologen-Verein e.  V.).",
    "modell": "claude-opus-5 + claude-haiku-4-5",
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        "title": "„Naumburger Feigenbirne“-AN – Sortenportrait, Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt (Pomologen-Verein e. V.)",
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        "title": "„Naumburger Feigenbirne“-AN (node/357)",
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        "title": "Sortenportraits Birne – Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt",
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        "title": "Edelreiserabgabe Birnen – Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt",
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        "title": "Sortenportraits Pomologen-Verein (Portal)",
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        "title": "Birne – Sortenliste LiKK e.V.",
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    ]
  },
  "herotext": "Die Naumburger Feigenbirne stammt aus Naumburg in Hessen und wird von Mitte September bis Mitte Oktober geerntet. Sie ist eine säurearme Tafelbirne mit schmelzendem, süßem Fleisch, die roh bekömmlich ist, für die Mostbereitung jedoch als zu flach gilt. Der Ertrag setzt früh ein und fällt regelmäßig aus. Wegen ihrer Robustheit, der starken Wüchsigkeit und der schlanken, pyramidenförmigen Krone eignet sie sich gut für den extensiven Obstbau in Streuobstwiesen.",
  "merkmale": [
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      "kurz": "säurearm",
      "titel": "Säurearm — Süßapfel oder Süßbirne, roh bekömmlich, für Most zu flach · belegt mit: „Das Fleisch ist halbschmelzend bis schmelzend, süß mit schwacher Säure“",
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      "titel": "Schmeckt besonders gut · belegt mit: „Geschmacklich handelt es sich um eine Tafelbirne“",
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      "titel": "Für Streuobst gut geeignet · belegt mit: „Wegen der Robustheit und der starken Wüchsigkeit wird die Sorte als sehr gut geeignet für den extensiven Obstbau (Streuobst) beurteilt“",
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      "label": "Gesund",
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      "titel": "Gesund · belegt mit: „Sie gilt als relativ gesund und zeigt nur wenig Schorf“",
      "gruppe": "Gesundheit",
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  "baeume": {
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  "stand": "2026-09-04T21:48:49Z"
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