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  "id": "h8kqcv4ya4",
  "name": "Texas Mandel",
  "slug": "texas-mandel",
  "url": "https://treedoc.foxel.org/sorten/h8kqcv4ya4/",
  "fruchtart": "Mandel",
  "species": "Prunus dulcis",
  "herkunft": "Frankreich (INRA-Züchtung)",
  "ernte": {
    "raw": "10A-10A",
    "text": "Anfang Oktober",
    "von": 27,
    "bis": 27
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  "bluete": "mittelspät",
  "verwendung": [
    {
      "name": "Wirtschaftsobst"
    }
  ],
  "notiz": "[Texas Mandel auf obstdoc](https://obstdoc.foxel.org/sorte/h8kqcv4ya4/)\n\nPrunus Dulcis.",
  "literatur": "Ist ausführlich imBuch \"Einheimische Mandeln\" von Phillip Eisenbarth / Pommologenverein beschrieben:\n\nWeichschalige Süßmandel, auch bekannt als \"Mission\". Vermutlich INRA Klon R270. Eine der Hauptsorten im kalifornischen Erwerbsanbau. Blüte mittelspät, Ernte spät. Baum mittelgroß (3-5m), Wuchs mittelstark.Hoher Ertrag.",
  "generated": {
    "beschreibung": "'Texas' (INRA R 270 A) ist eine Mandelsorte mit sehr gutem Wuchs; Handelsangaben nennen eine Endhöhe von rund 8 m bei einem Kronendurchmesser von über 5 m und ein mäßiges Wachstumstempo. Die zartrosa Blüten erscheinen ab März und sind – am Maßstab des Mandelsortiments gemessen – mittelspät, etwa 4 bis 6 Tage vor der Sorte 'Ai'. Wie alle Mandeln ist die Art spätfrostgefährdet, und gerade bei 'Texas' kann Frost den Ernteerfolg beeinträchtigen. Die Sorte ist selbststeril und braucht einen Fremdbefruchter; als solche werden 'Ai' und 'Marcona' genannt, handelseitig außerdem 'Ruby'. Umgekehrt gilt 'Texas' selbst als gute Befruchtersorte und wird hauptsächlich dazu angebaut. Der Ertrag wird als gut bis sehr hoch beschrieben; für Mandeln insgesamt gelten ein Ertragsbeginn ab dem vierten bis fünften Standjahr und ein durch Spätfröste unregelmäßiger Ertragsverlauf. Zur Winterhärte machen Handelsquellen unterschiedliche Angaben, zwischen etwa −10 °C und −19 °C (Zone 6b); als Boden werden kalkhaltige, sandige, tiefe und durchlässige bis trockene Standorte genannt, Staunässe ist zu meiden. Die Winterhärte-, Boden- und Größenangaben stammen ausschließlich aus Verkaufskatalogen und sind entsprechend mit Vorsicht zu lesen.\n\nDie Früchte sind klein und aprikosenähnlich; ihr Steinkern ist essbar und süß. 'Texas' ist weichschalig, die Nüsse lassen sich leicht knacken. Die Reife wird je nach Quelle in den Spätsommer bis Herbst gelegt, in der fachlichen Beschreibung auf Anfang Oktober. Die Kerne eignen sich zum frischen Verzehr sowie – wie Mandeln allgemein – zur Herstellung von Mandelöl und Mandelpaste. Da die Sorte überwiegend als Befruchtersorte genutzt wird, tritt ihre Bedeutung als Ernteträger dahinter zurück.\n\nPomologisch liegt nur eine knappe Charakteristik vor: weichschalige Frucht mit gutem Ertrag. Die Sorte wird unter der französischen INRA-Registernummer R 270 A geführt und ist als Befruchter im europäischen Mandelsortiment verbreitet. Die Beschreibung beruht im Wesentlichen auf dem Mandel-Artikel bei Hortipendium, ergänzt um zwei Handelsporträts (Bakker, Matelma).",
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    "generiert_am": "2026-08-24T00:10:56+02:00"
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