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  "notiz": "%% Automatisch von obstdoc-notegen aus dem Baumbestand angelegt (treedoc, 1 Bäume). Bitte prüfen und ergänzen. %%",
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    "beschreibung": "Morina ist eine robuste Sauerkirsche aus dem Zuchtprogramm Dresden-Pillnitz, entstanden 1990 aus der Kreuzung von 'Köröser Weichsel' × 'Reinhards Ostheimer' (auch 'Exzellenz von Hindenburg' genannt). Sie steht seit 1995 unter Sortenschutz.\n\nDer Baum zeigt einen schönen Habitus und gilt als robust gegen die gefürchtete Monilia-Krankheit (Trieb-Monilia) sowie gegen die Sprühfleckenkrankheit. Auch gegen Verkahlen, Blütenfröste und die Stecklenberger Krankheit ist sie relativ widerstandsfähig. Morina braucht gute Böden – laut Genbank-Passport wird sie für Böden unter Wertzahl 35 nicht empfohlen. Als Unterlagen werden auf guten Böden Piku 1 oder GiSelA 5, auf schwächeren Böden Maxma 14 empfohlen. Die Sorte blüht mittelfrüh und ist nur teilweise selbstfruchtbar; als Befruchter eignen sich 'Ungarische Traubige' oder auch Süßkirschen wie 'Regina' und 'Schneiders Späte Knorpel'.\n\nDie Früchte sind mittelgroß bis groß, flachrund und dunkelrot bis braunrot. Das Fruchtfleisch ist dunkelrot, fest, und der Saft ist dunkelrot und färbend. Der Geschmack ist würzig, säuerlich bis süßsauer und aromatisch. Die Früchte lösen sich trocken vom Stiel, ohne zu bluten. Morina eignet sich gut für verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten und den Direktabsatz, auch zur maschinellen Ernte. Die Reifezeit liegt in der 7. bis 8. Kirschwoche (nach LWG Bayern; andere Quelle nennt 5. Kirschwoche). Der Ertrag ist insgesamt mittel und liegt etwa ein Drittel unter dem der 'Schattenmorelle', was die Sorte dennoch besonders für den Hausgarten interessant macht, wo Pflanzenschutzmittel vermieden werden sollen.\n\nnach Deutscher Genbank Obst, LWG Bayern, Gartenratgeber.de",
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