Apfel · Malus domestica
Die Renette aus Beek ist ein seit 1842 bekannter Apfel, dessen Früchte saftig, süßlich und mild säuerlich schmecken. Das ausgeprägte Aroma tritt deutlich hervor und macht sie als Tafelapfel verwendbar.
Wirtschaftsobst
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Die „Renette aus Beek“ ist eine alte Apfelsorte, die spätestens in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der deutschen Pomologie geführt wurde. Sie wird in Engelbrechts Werk „Deutschlands Apfelsorten“ beschrieben und ist zudem im „Illustrierten Handbuch der Obstkunde“ von Eduard Lucas und Friedrich Oberdieck (Stuttgart 1859–1875) behandelt. Abbildungen der Sorte liegen bei Johann Freiherr von Aehrenthal („Deutschlands Kernobstsorten“) sowie in Lucas’ „Pomologischen Tafeln“ vor. Zu Wuchs, Standortansprüchen, Gesundheit, Ertrag und Geschmack enthält die einzige gefundene Quelle, die Sortenkarte der BUND-Lemgo-Datenbank, neben diesen Literatur- und Bildnachweisen keinen auswertbaren Text; die Darstellung stützt sich daher vollständig auf diese Karte.
Quellen: Renette aus Beek – Obstsortendatenbank (BUND Lemgo)
Automatisch aus den genannten Quellen erstellt (anthropic/claude-opus-5 + anthropic/claude-haiku-4-5, 2026-08-24). Die Zuverlässigkeit ist etwa so wie die eines Wanderers, der an der Streuobstwiese vorbeikommt. Kann stimmen, kann aber auch totaler Unsinn sein.
Renette aus Beek
Die Sorte stammt vermutlich aus Beek bei Maastricht und wurde erstmals 1842 durch den Pomologen Aehrenthal beschrieben. Im Kreis Neu-Ulm ist die Sorte auch als Beckapfel oder Ulmer Beckapfel verbreitet. Die Sorte ist sehr selten, laut Literatur ist sie ertragreich und wächst mittelstark. Die Früchte sind saftig, süßlich, mild säuerlich und aroma- tisch und als Tafelapfel verwendbar. Weitere Kenntnisse zu Frucht- und Baumeigenschaften oder Anfälligkeiten sind nicht bekannt
Noch kein dokumentierter Baum dieser Sorte.